Nicht-ohne-meinen-Ball.de
Banner
Home | Aktuell | Profil | Spielberichte | Fußball in ... | Kreisliga | Fotogalerie | Links | Impressum | Suche
Fußball in Russland

Sibiriens heißes Herz

Fußball in... RusslandTomsk. Ein Gespenst geht um in der Premjer Liga – das Gespenst des Kapitalismus. Obskure Oligarchen und korrupte Konzerne mit reichlich Rubel fragwürdiger Herkunft haben den Fußball als Spielzeug entdeckt. Selbstdarsteller und Renditejäger verdrängen treue Vereinsseelen, Show und Marketing ersetzen Leidenschaft. Dabei geht es auch andersherum. Sogar in der Heimat von Abramowitsch, Gazprom und Lukoil. Willkommen in Tomsk.


Pompöse Natursteintreppen, auf Hochglanz polierte Flure, edle Möbel, kilometerlange Teppiche – der größte Fan des Futbolnij Klub Tomsk residiert an einem noblen Ort. Genauer: im Weißen Haus, dem Parlamentssitz der westsibirischen Metropole. Ihn zu erreichen ist nicht ganz einfach. Zunächst gilt es, die diensthabende Rezeptionistin, die Sicherheitsschleuse und den grimmigen Mitarbeiter der Miliz zu passieren. Erst dann ist man da. Boris Alexejewitsch Maltsev wartet bereits. Seit mehr als zehn Jahren ist er Sprecher der regionalen Duma. Investitionsförderung, Technologietransfer, Hochschulwesen, öffentliche Infrastruktur sind die Themen, mit denen er sich tagtäglich befasst. Doch in der nächsten halben Stunde muss der Geschäftsbetrieb ruhen. Jetzt hat die Erschließung Sibiriens Pause. Es geht um Wichtigeres. Fußball steht auf der Tagesordnung. „Warum ausgerechnet Tomsk?“ will der Politiker wissen – immer noch zweifelnd, ob das Interesse der ausländischen Gäste am heimischen Premjerligisten ernst gemeint ist. „Weil hier mit wenig Geld Erstaunliches erreicht wurde. Und weil die russische Sportpresse die Leistung des Provinzvereins hartnäckig ignoriert“, antworten wir wahrheitsgemäß. Die Erinnerung an Agenten mit Taschen voller Polonium ist noch frisch und sitzt tief.

Für die beiden überregionalen Zeitungen Sport Express und Sowjetskij Sport besteht die höchste Spielklasse mit ihren 16 Vereinen tatsächlich nur aus St. Petersburg und dem altehrwürdigen Moskauer Quartett. Alle anderen sind nicht der Rede wert. Allenfalls schmückendes Beiwerk. Einzig dazu bestimmt, bei den großartigen Erfolgen von Zenit, ZSKA, Spartak, Lokomotive und Dynamo feierlich Spalier zu stehen. Moskau und „Pieter“ sind alles, der Rest ist nichts und Tomsk noch weniger als der Rest. Was für den Fußball gilt, sieht in der Wirtschaft nicht anders aus. Maltsev hat keine Mühe, Moskaus Machtanspruch mit Zahlen zu belegen: „Im Gebiet Tomsk wurden im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Tonnen Öl und 10 Milliarden Kubikmeter Gas gefördert. Ungefähr 80 Milliarden Rubel haben wir dadurch verdient –, von denen wir knapp drei Viertel an den Kreml abführen durften.“ Schlimmer war die Knechtschaft selbst unter den Mongolen, Zaren und Kommunisten nicht, hätte der Verwaltungsexperte vermutlich gerne ergänzt. Doch das lässt die Loyalität gegenüber dem geschätzten Genossen Putin nicht zu.

Am Tropf der Landtagskasse

Bizarr: Beheimatet in einem der wichtigsten russischen Fördergebiete für Öl und Gas, kämpft der FK Tomsk wirtschaftlich ums Überleben. Zwei Monate war der Verein bis vor kurzem mit den Gehaltszahlungen im Rückstand. Nicht zuletzt Ergebnis eines erbitterten Machtkampfs in Russlands Energiewirtschaft. Das lokale Ölunternehmen Tomskneft – noch in der letzten Saison Tom-Hauptsponsor – gehörte bis vor kurzem dem einstigen Branchenführer Yukos. Mittlerweile sitzen die Chefs beider Unternehmen im Knast, Yukos wurde auf Wunsch des lupenreinen Demokraten Putin zerschlagen und Tomskneft an den Branchenriesen Gazprom verscherbelt. Pech für die armen Sibirier, dass der neue Eigentümer bereits Sponsor von Zenit St. Petersburg war – weshalb ihnen kurzerhand der Geldhahn zugedreht wurde. Zur gleichen Zeit unterstützt der zwielichtige Gasgigant, der auch im Tomsker Gebiet engagiert ist, den FC Sch*lke im fernen Deutschland jährlich mit bis zu 20 Millionen Euro. Die Menschen zwischen Nowosibirsk und Krasnojarsk reiben sich verwundert die Augen und begreifen: Die Globalisierung hat auch ihre Heimat erreicht. Vor dem kapitalistischen Westen konnte man sie jahrzehntelang schützen, nicht dagegen vor der Geldgier des russischen Gasmonopolisten und dem Poker um lukrative Förderlizenzen. Marketing ist stärker ist als Patriotismus – auch wenn kaum jemand in Sibirien dafür Verständnis hat. Hätte Parlamentssprecher Maltsev nicht höchstpersönlich dafür gesorgt, dass die Gebietsadministration die laufenden Kosten des FK Tomsk übernimmt – der Verein wäre vermutlich längst in der sportlichen Versenkung verschwunden. „Ich habe es für die Menschen getan“, sagt der 68-Jährige bedächtig. Mit ruhiger Stimme fährt er fort: „In manchen Regionen ist Fußball ein Spielzeug der Oligarchen. Bei uns ist er eine Sache des Herzens.“ Sätze, aus denen Stolz, Zufriedenheit sowie eine tiefe Überzeugung sprechen. Das stets ausverkaufte Stadion Trud gibt Maltsev Recht: 15.000 Fans darf man nicht enttäuschen. Vor allem, weil viele von ihnen ähnlich besessen sind, wie jener alte Mann, der ihm kürzlich über den Weg lief. In Erwartung der üblichen Klagen über die viel zu geringe und noch dazu verspätet gezahlte Rente hatte sich der Parlamentssprecher bereits die üblichen Argumente zurechtgelegt. Doch den Greis kümmerte das Geld herzlich wenig. Ihn interessierte nur eins: „Was wird aus unserer Mannschaft?“

Politprofi Maltsev weiß wie Worte wirken. Kaum sind seine letzten Silben verklungen, versinken die Zuhörer in andächtigem Staunen. Ihre gedankenverlorenen Blicke wandern hinaus in die Weiten der westsibirischen Wälder. Sie sehen den grauen Himmel, die tief ziehenden Wolken, das helle Grün der Birken und den Tom. Als blaues Band bewegt sich der breite Strom in weitem Bogen von Südosten nach Nordwesten. Den Menschen an seinen Ufern bringt er eine wichtige Botschaft. Es ist die Botschaft eines armen alten Mannes. Sie kündet von der Größe Sibiriens, von der Leidenschaft seiner Bewohner und davon, dass das Schicksal des Lieblingsklubs wichtiger sein kann als die eigene Zukunft.

Fußball statt Sozialismus

Im Büro von Jurij Stepanow ist vom Zauber Sibiriens wenig zu spüren. Der Generaldirektor des FK Tomsk arbeitet in einem schmucklosen Gebäude im Zentrum der 500.000-Einwohner Stadt. Der Fluss, die Taiga, die Stille der menschenleeren Ebene, selbst die Wolken und der Himmel scheinen Lichtjahre entfernt. Stattdessen dröhnt Verkehrslärm durch die geöffneten Fenster, vor denen sich die traurige Fassade des Hotels „Sputnik“ erhebt. „Warum ausgerechnet Tomsk?“ fragt Stepanow, dem das Interesse an seinem Verein nicht ganz geheuer erscheint: „Seit fünfzig Jahren ist hier kein ausländischer Journalist gewesen.“ Wieder geben wir ehrlich Auskunft und hoffen, dass man uns vertraut – es gibt angenehmere Todesarten als durch Polonium zu sterben.

Die Sorgen sind unbegründet. Der Vereinsboss berichtet gerne über das, was ihn seit 15 Jahren mehr als alles andere beschäftigt. 1992, Perestroika und Glasnost hatten die stolze Rote Armee bereits arg dezimiert, entschloss sich auch Major Stepanow zur Kündigung. Grund für die freiwillige Demission: „Keine Perspektive.“ Die bot dafür offensichtlich der damals noch drittklassige Futbolnij Klub Tomsk – und was für eine: „Es gab ein neun Quadratmeter großes Büro und einige heruntergekommene Umkleidekabinen. Sonst nichts.“ Also machte sich Stepanow an die Arbeit. Und weil er viel zu tun hatte, lernte er schnell dazu. Vor allem begriff der ehemalige Offizier, dass der Klassenkampf und der Kampf um den Klassenerhalt unterschiedlich geführt werden. „Der Verein muss mehr Geld erwirtschaften.“ Ein Satz, den man in Lenins Schriften vergeblich sucht.

„Wir sind erst am Anfang unseres Weges, doch wir haben bereits viel erreicht.“ Mit beidem hat Stepanow Recht. Längst verfügt Tom über professionelle Strukturen. 2004 gelang zum zweiten Mal nach 1997 der Sprung ins Oberhaus. Vorbei ist die Zeit der verschimmelten Duschen und der maroden Kabinen. Eine Entwicklung, die der Verein natürlich nicht nur Stepanow und seinem Mitstreiter Maltsev verdankt. Das weiß auch der Generaldirektor, und er ist nicht zu eitel, es zu erwähnen. „Tomsk profitiert noch heute davon, dass es lange Zeit Sibiriens Hauptstadt war.“ So gab es schon früh eine Universität – die erste im asiatischen Teil Russlands. Akademiker und Studenten siedelten sich an und begannen rasch, sich für das Spiel mit dem Lederball zu begeistern. Als während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Kombinate hinter den Ural verlegt wurden, kamen viele Industriearbeiter als neue Fans hinzu. So ist zu erklären, dass schon in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts – lange vor der Gründung offizieller Vereine – Partien der Stadtauswahl mehr als 10.000 Zuschauer mobilisierten. Professor Nikolaj Petrowitsch Kirillow, der an der Polytechnischen Universität die Tomsker Fußballhistorie mit wissenschaftlicher Akribie untersucht, bringt es auf einen einfachen Nenner: „Fußball hat in Tomsk Tradition. Egal, was passierte, dieser Sport war hier immer präsent.“ Eine Ansicht, die Stepanow gerne teilt. Als Absolvent der Militärakademie versteht er jedoch, nackte Fakten mit dem nötigen Pathos zu schmücken: „Der sibirische Fußball hat eine unerklärliche Lebenskraft.“

Wie im Steinbruch

Einfacher zu erklären erscheint da schon die Prägung sibirischer Kicker durch die nicht gerade günstige geographische Lage. So bestreitet Tom pro Saison alleine sieben Partien in Moskau. Das ist so, als müsste Borussia Dortmund einmal im Monat zum Punktspiel nach Damaskus düsen. Oder in die südliche Sahara. Insgesamt sind die Tomsker Spieler 200 Tage im Jahr unterwegs. Entweder auf Reisen oder im Trainingslager – wobei sie mehr Bonusmeilen sammeln als jedes Vielfliegerprogramm hergibt. In der Saison 2004, also noch zu Zweitliga-Zeiten, legte die Mannschaft mehr als 170.000 Kilometer zurück. „Einmal waren wir vor einem Spiel 13 Stunden im Flugzeug. Das sind Bedingungen wie im Steinbruch“, gibt Stepanow zu bedenken. Das halte nur durch, wer Strapazen gewohnt sei, den Fußball aufrichtig liebe und die richtige Einstellung habe. Kurz: wer aus Sibirien stamme. „Wir setzen auf die sibirische Mentalität und auf Spieler aus der Region. Unsere Mannschaften sollen die Besten aus Barnaul, Nowosibirsk, Kemerowo, Nowokusnezk, Krasnojarsk und natürlich aus Tomsk vereinen“, lautet die logische Schlussfolgerung des überzeugten Lokalpatrioten. Kein Wunder, dass er für sonnenverwöhnte südamerikanische Ballzauberer nicht viel übrig hat. „Die haben auch den Moskauer Vereinen kein Glück gebracht. Wir bilden lieber eigene Spieler aus – und verkaufen sie dann nach Brasilien.“ Zum ersten Mal muss der ansonsten ernste Stepanow herzhaft lachen.

An der Wand hinter dem scherzenden Generaldirektor hängt eine große gerahmte Fotografie. Sie zeigt dasselbe Motiv, das in vielen ähnlichen Varianten im gesamten Gebäude allgegenwärtig ist: eine Winterlandschaft und ein stämmiges Pferd, das im hohen Schnee zu versinken scheint. Erst bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen, wie wohl sich der Vierbeiner in der unwirtlichen Umgebung fühlt. „Lazurnij“ – so heißt das Wappentier des FK Tom Tomsk – tobt ausgelassen, schleudert die Mähne wild durch die Luft und lässt die Flocken in alle Richtungen fliegen. Ein Ausdruck unbändiger Kraft. Und eine Warnung an alle Gegner: Seht her, uns kann niemand bezwingen, weder der strenge sibirische Winter noch ihr, selbst dann nicht, wenn ihr aus Moskau kommt.

Eis und Schnee sind noch das geringste Problem von Menschenfreund Maltsev und Ex-Major Stepanow. Sie haben es mit ungleich größeren Herausforderungen zu tun. Mal sind es die Finanzen, die Sorgen bereiten, mal ist es ein talentierter Spieler, der dem Werben der Konkurrenz erliegt. Doch trotz aller Schwierigkeiten geht es voran. Das belegt eine Fahrt auf der Hauptstraße Richtung Kemerowo. Nach ungefähr 20 Kilometern biegt unvermittelt ein schmaler asphaltierter Weg in den dunklen Wald ab. „Nadeschda“ – Hoffnung – steht in weißer Schrift auf blauem Grund. Nur wenige hundert Meter weiter lichtet sich der finstere Forst. Zwischen hohen Fichten tauchen einige verstreute Gebäude auf. Was früher ein Erholungsheim für sowjetische Werktätige war, beherbergt heute zusätzlich das Trainings- und Nachwuchszentrum des FK Tom Tomsk. Und das kann sich sehen lassen: Kunstrasenplatz, Kraftraum, Schwimmbad, Sauna, Aufenthalts- und Besprechungsräume – alles fein und bestens gepflegt. Zwischen den Einheiten entspannen die Spieler auf dem eigenen Zimmer oder im Billardsalon. Überfällt sie zwischendurch der Hunger, warten im Gemeinschaftsraum leckere und gesunde Kleinigkeiten. „Zubereitet von den besten Köchinnen der Stadt“, bemerkt Pressechef Oleg Igrushkin stolz und streicht sich schmunzelnd über die beachtliche Wampe.

„Warum ausgerechnet Tomsk?“

„Warum ausgerechnet Tomsk?“ erkundigt sich Trainer Valerij Petrakow. Auch er vermag den Besuch der Deutschen nicht recht zu deuten. Wir antworten wahrheitsgemäß. Unsere Angst vor Polonium erwähnen wir nicht. Der Übungsleiter wirkt zufrieden. Zumindest stellt er keine weiteren Fragen. Überhaupt scheint ihm das Sprechen ähnliche Freude zu bereiten wie seinen Spielern Straftraining mit kurzer Hose und Eisregen. Die Sätze kommen stoßweise. So als seien sie mit enormer Kraftanstrengung verbunden. Jede Pause ist pure Erholung, jeder Punkt eine Erlösung. Seine unaufgeregte Art lässt Petrakow auf liebenswerte Werte Art altmodisch erscheinen. Nie würde es ihm einfallen, sich über mangelnde Aufmerksamkeit oder zu wenig Geld zu beklagen. Dass Zenit jüngst für den Ukrainer Anatoly Tymoschuk 15 Millionen Euro bezahlte, mehr als ihm für den gesamten Kader zur Verfügung steht? Was soll’s. Nicht der Rede wert. Ein angenehmer Gegenentwurf zu den selbstverliebten Effekthaschern und aufgeblasenen Blendern, die andernorts an der Bande stehen.

Dazu passt, dass Petrakow seine Spielerkarriere Ende der 1980er Jahre in der DDR-Bezirksliga ausklingen ließ; bei den bodenständigen aber notorisch glanzlosen Kickerkombinaten Einheit Wernigerode und BSG Motor Nordhausen. Verglichen mit der Tristesse der untergehenden DDR muss ihm Tomsk geradezu als leuchtender Stern erschienen sein. Andere tun sich weit schwerer, dem Ruf Sibiriens zu folgen: „Ein Brasilianer würde nie zu uns kommen. Für kein Geld der Welt.“ Vor Jahren kassierte der Klub sogar eine Absage aus dem damaligen Jugoslawien – nachdem der Wunschspieler sich im Atlas von den Entfernungen in der russischen Eliteliga überzeugt hatte. Das Wissen, es schwerer zu haben als andere, kann auf Dauer zu Verzweiflung und Verzagtheit führen. Zumindest ist es ziemlich frustrierend. In Tomsk wirkt es dagegen wie Doping. Nach dem Erreichen des achten Platzes erwachte dort im vergangenen Jahr ein ungeahntes Vertrauen in die eigene Stärke. Medial im Abseits, geographisch im Nirgendwo, finanziell im freien Fall, doch sportlich unter den Besten – gibt es etwas Großartigeres? Petrakow ist sicher: „Man kann hier arbeiten und Erfolg haben. Unter die ersten sechs zu kommen, ist keine Utopie.“

Das Auswärtsspiel beim Aufsteiger im Moskauer Vorort Khimki, bietet Gelegenheit, Petrakows These in der Praxis zu testen. Nach der beinharten Partie, die leistungsgerecht 1:1 endet, gibt es einen aufgelösten Reporter von Sowjetskij Sport zu bestaunen. Er kann es nicht fassen: „Einen Bericht über den FK Tomsk? Warum ausgerechnet Tomsk?“ Die Antwort lautet wie all die Male zuvor. Doch – Polonium hin oder her – jetzt stimmt sie nicht mehr. Nach den Erlebnissen der vergangenen Tage hätte sie anders ausfallen müssen. Und deshalb, liebe Moskauer, werdet ihr die Wahrheit nie erfahren. Es sei denn, ihr macht euch selbst auf den Weg ins heiße Herz Sibiriens. Mit etwas Glück erfahrt auch ihr dann von Begeisterung und Leidenschaft, von selbstlosen Gönnern, von Stolz und Patriotismus, vom kampflustigen Lazurnij, von der unerklärlichen Lebenskraft des sibirischen Fußballs und von Menschen, die ihre Mannschaft mehr lieben als das eigene Leben.



mehr Fotos >>

 
© 2007 - 2008 COCUYO Medien-Design